Synchro-Trainerinnen auf Fortbildung

Schwimm- und Skiclub Schwenningen e.V.

An zwei Wochenenden in den Herbstferien nahmen vier junge Damen des SSC Schwenningens in Stuttgart an der Ausbildung zum Trainerassistenten Synchronschwimmen des Schwimmverbandes Württemberg teil und schlossen diese vor Kurzem erfolgreich ab. Natalie Kohn, Angelika Dinges, Louisa Brugger und Christina Schmidt konnten sich im Rahmen dieser Veranstaltung mit den Jugendtrainern der anderen Vereine Baden-Württembergs fachlich austauschen und viele neue Anregungen und praktische Hinweise für das eigene Training im SSC Schwenningen mitnehmen.
Der Trainerassistent stellt eine Startbaustein in das Qualifizierungs- und Lizensierungssystems des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) dar. Nach den Rahmenrichtlinien des DSV soll die Ausbildung zum Trainerassistent für eine unterstützende Tätigkeit sowohl in sportpraktischen als auch überfachlichen Bereichen qualifizieren, weil im Rahmen der Schulungswochenenden sowohl sportliche als auch organisatorische, rhetorische und methodische Kompetenzen vermittelt werden. Nach langer Pause gelang es dem Schwimmverband Württemberg wieder einen fachspezifische Teil Synchronschwimmen separat anzubieten.

Schwimm- und Skiclub Schwenningen e.V.
Angelika Dinges mit Nachwuchsgruppe

Nachdem Natalie Kohn, die sich in ihrer Jugendzeit bereits als aktive Synchronschwimmerin einen Namen gemacht hat, zwischenzeitlich als Masterschwimmerin auf Deutscher und internationaler Ebene sportlich aktiv und auch als Wertungsrichterin für den Deutschen Schwimmverband im Einsatz ist, ein wenig den Trainernachwuchs unter ihre Fittiche genommen hat und sich hier stark einbringt, fiel dem Verein die Entscheidung leicht, gleich in die Ausbildung von insgesamt vier jungen Damen zu investieren, die bereits alle eigene Trainingsgruppen leiten und ihr eigenes fachliches Können an die jungen Synchronixen des SSC weitergeben. In den Trainingsgruppen der Sycnhronschwimmerinnen, die ab ca. 6 Jahren mit dem aktiven Jugendsport starten, sind zwischenzeitlich ca. 60 bis 70 Schwimmerinnen aktiv, so dass eine kompetente Verstärkung den ehrgeizigen sportlichen Zielen der Mannschaft sehr stark entgegenkommt.

Bericht Ellen Meckes