Schwimm- und Skiclub Schwenningen e.V.
SSC-Schwimmteam in Ravensburg.

Beim 45. Ravensburger Sprintpokal (3./4.10.2026) präsentierten sich die Schwimmer des SSC Schwenningen in guter Form. Mit zahlreichen Podestplätzen in den Einzelwettbewerben sowie zwei Staffeln zeigte die Mannschaft ihr Können in verschiedenen Schwimmlagen und über unterschiedliche Distanzen.

Davide Petrella (Jahrgang 2008) überzeugte insbesondere über die längeren Lagen- und Bruststrecken. Über 200 Meter Lagen sicherte er sich in 2.18,19 Minuten den ersten Platz. Über 200 Meter Brust schlug er nach 2.29,34 Minuten als Zweiter an. Bronze gewann er über 100 Meter Brust in 1.09,21 Minuten, 50 Meter Rücken im Finale, in 30,08 Sekunden und 100 Meter Lagen in 1.03,57 Minuten.

Tamina Schütz (Jahrgang 2016) zeigte vielseitige Leistungen in mehreren Disziplinen. Über 50 Meter Rücken gewann sie in 45,24 Sekunden die Goldmedaille. Silber holte sie über 100 Meter Rücken in 1.36,79 Minuten. Zwei weitere Podestplätze erreichte sie über 100 Meter Brust in 1.45,36 Minuten und 200 Meter Rücken in 3.34,38 Minuten, jeweils mit Rang drei. Die 100 Meter Lagen beendete sie in 1.40,84 Minuten auf Rang vier, über 50 Meter Schmetterling wurde sie in 50,47 Sekunden Fünfte.

Jasmin Zimmermann (Jahrgang 2016) gehörte zu den erfolgreichsten Schwimmerinnen des SSC Schwenningen. Über 200 Meter Lagen setzte sie sich in 3.26,48 Minuten durch und gewann Gold. Auch über 100 Meter Schmetterling war sie in 1.36,85 Minuten nicht zu schlagen. Ihren dritten Sieg feierte sie über 200 Meter Brust in 3.48,48 Minuten. Silber sicherte sie sich über 100 Meter Brust in 1.48,83 Minuten. Über 50 Meter Schmetterling erreichte sie in 43,12 Sekunden den dritten Platz. Die 200 Meter Freistil beendete sie in 3.22,98 Minuten auf Rang vier.

Linda Kluge (Jahrgang 2015) überzeugte vor allem über die längeren Freistil- und Rückenstrecken. Über 200 Meter Rücken gewann sie in 3.38,67 Minuten die Goldmedaille. Bronze holte sie über 200 Meter Lagen in 3.34,71 Minuten sowie über 200 Meter Freistil in 3.09,92 Minuten. Über 50 Meter Freistil schlug sie nach 37,98 Sekunden als Sechste an, über 50 Meter Rücken belegte sie in 46,49 Sekunden den vierten Platz.

Auch Elina Schlenker (Jahrgang 2015) durfte sich über mehrere Podestplätze freuen. Über 200 Meter Lagen gewann sie in 3.13,10 Minuten Gold. Silber sicherte sie sich über 200 Meter Freistil in 3.00,82 Minuten. Über 100 Meter Brust erreichte sie in 1.37,49 Minuten den dritten Platz. Die 50 Meter Freistil beendete sie in 36,74 Sekunden auf Rang vier.

Alexander Wachenheim (Jahrgang 2014) zeigte ebenfalls starke Leistungen. Über 100 Meter Brust gewann er in 1.31,93 Minuten Gold. Auch über 200 Meter Freistil in 2.38,72 Minuten und 200 Meter Brust in 3.15,41 Minuten stand er ganz oben auf dem Podest. Silber holte er über 200 Meter Lagen in 3.04,51 Minuten, 100 Meter Schmetterling in 1.31,39 Minuten und 100 Meter Lagen in 1.25,61 Minuten.

Semih Yalim (Jahrgang 2013) sicherte sich über 50 Meter Freistil in 30,11 Sekunden die Silbermedaille. Über 50 Meter Rücken erreichte er in 37,20 Sekunden den dritten Platz. Die 200 Meter Lagen beendete er in 3.01,95 Minuten ebenfalls auf Rang drei, ebenso über 200 Meter Freistil in 2.39,16 Minuten.

Tabea Attermeyer (Jahrgang 2010) erreichte über 100 Meter Schmetterling in 1.30,04 Minuten den dritten Platz und sicherte sich damit eine Bronzemedaille. Die 50 Meter Rücken beendete sie in 37,92 Sekunden auf Platz fünf, über 200 Meter Freistil erreichte sie in 2.44,69 Minuten ebenfalls den fünften Platz.

Schwimm- und Skiclub Schwenningen e.V.

Auch in den Staffelwettbewerben war der SSC Schwenningen vertreten. Die weibliche 4-mal-50-Meter-Freistilstaffel mit Elina Schlenker, Jasmin Zimmermann, Linda Kluge und Tamina Schütz belegte in 2.39,57 Minuten den fünften Platz. In der gemischten 4-mal-50-Meter-Lagenstaffel gingen Linda Kluge, Elina Schlenker, Alexander Wachenheim und Tom Rau an den Start. Das Quartett erreichte in 2.51,38 Minuten den vierten Platz.
Insgesamt sammelten die acht Schwimmer in ihren Einzelwettbewerben 30 Medaillen. Davon waren zwölf Gold-, sechs Silber- und zwölf Bronzemedaillen.

Davide Petrella

 

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